Standverwaltung
Option auswählen

Zweckverband Naturpark Arnsberger Wald

Lohdiecksweg 6, 59457 Werl
Deutschland

Kontaktdaten an Aussteller übermitteln

Übermitteln Sie dem Aussteller Ihre Kontaktdaten. Optional können Sie eine persönliche Nachricht ergänzen.

Bitte einloggen

Sie müssen angemeldet sein, um die Kontaktanfrage zu senden.

Ein Fehler ist aufgetreten

Bitte überprüfen Sie Ihre Internetverbindung oder versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.

Nachricht erfolgreich gesendet

Ihre Nachricht an den Aussteller wurde erfolgreich gesendet.

Dieser Aussteller ist Mitaussteller von
Nationale Naturlandschaften

Hallenplan

CARAVAN SALON 2021 Hallenplan (Halle 3): Stand H20

Geländeplan

CARAVAN SALON 2021 Geländeplan: Halle 3

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 13  Caravaning-Touristik / Outdoor-Aktivitäten
  • 13.05  Outdoor-Aktiv
  • 13.05.07  Naturtourismus / Schutzgebiete

Unsere Produkte

Produktkategorie: Naturtourismus / Schutzgebiete

Preußischer Wald

Als die Preußen 1816 das Herzogtum Westfalen und damit auch den Arnsberger Wald in Besitz nahmen, fanden sie viele Wälder in heruntergewirtschaftetem Zustand vor. Jahrhundertelange Übernutzung und Ausbeutung hatten ihre Spuren hinterlassen. In den folgenden Jahrzehnten startete die neue Regierung ein Aufforstungsprogramm, um die verarmten Waldböden zu verbessern und einer drohenden Holznot entgegenzuwirken. Über 100-jährige Versuchspflanzungen zeugen noch heute von der systematischen Rettung der Wälder.

Streckenangaben
Schwierigkeit: leicht
Strecke: 3,8 km
Dauer: 1:04 h
Anstieg: 85 hm
Abstieg: 86 hm

Mehr Weniger

Produktkategorie: Naturtourismus / Schutzgebiete

Bergbau

Der Erzreichtum beeinflusste über Jahrhunderte das Erscheinungsbild des Arnsberger Waldes. Tagebau und Bergbau rissen große Löcher in den Wald, Köhler produzierten Unmengen an Holzkohle, um den Energiebedarf der Eisenhütten zu stillen. Städte wurden gegründet und die wachsende Bevölkerung verlangte nach immer mehr Bau- und Feuerholz. Relikte aus dieser Zeit finden sich noch heute in den Wäldern und zeugen von einer fast in Vergessenheit geratenen Industrie und deren Auswirkung auf die Natur.

Der Wald und der Bergbau auf Metallerze standen im Raum Warstein in einer jahrhundertelangen wechselseitigen Beziehung. Auch wenn es heute nicht mehr so einfach zu erkennen ist: Der Bergbau hat die Landschaft rund um Warstein in hohem Maße geprägt - vergleichbar höchstens mit dem heute so sichtbaren Einfluss, den der Kalksteinabbau auf die Landschaft hat. Der WaldKulTour-Weg rund um den Kahlenberg in Warstein soll den Blick des interessierten Wanderers schärfen: Wo finden sich noch heute Spuren des auch in Warstein längst vergangenen Bergbaus in der Landschaft und welche konkreten Auswirkungen hatte die jahrhundertelang betriebene Montanwirtschaft auf den Wald.

Streckenangaben:
Schwierigkeit: mittel
Strecke: 7,5 km
Dauer: 2:00 h
Aufstieg: 102 hm
Abstieg: 100 hm

Mehr Weniger

Produktkategorie: Naturtourismus / Schutzgebiete

Klosterwirtschaft

Bereits 1185 wurden die Voraussetzungen für ein Kloster in Rumbeck geschaffen. Das Frauenstift des Prämonstratenserordens schaffte sich im Laufe von über 700 Jahren eine Infrastruktur, die es ermöglichte, mit und von der Natur zu leben. Die Klosterwälder lieferten, neben Brenn- und Bauholz, das Holz für die eigene Sägemühle und die Köhlerei. Eine Glashütte und ein Eisenhammer wurden angesiedelt. Fischteiche mit einer ausgeklügelten Wasserversorgung sicherten die Nahrungsversorgung der Schwestern und die Wasserversorgung der Mühlen.

Streckeninformationen

Schwierigkeit: leicht
Strecke: 8,7 km
Dauer: 2:28 h
Aufstieg: 216 hm
Abstieg: 210 hm
Rundweg

Mehr Weniger

Über uns

Firmenporträt

Seit Juli 1960 darf sich der Arnsberger Wald als Naturpark bezeichnen und steht damit für ein Gebiet, das sich dem Schutz und Erhalt biologischer Vielfalt und nachhaltigen Tourismus verschrieben hat.

Es galt die Interessen von Land-, Forst-, Wasser- und Jagdwirtschaft zu berücksichtigen und die Kreise Arnsberg, Soest und Meschede, ihre Städte und Gemeinden, den Landschaftsverband Westfalen-Lippe, den Waldbauernverband, den Sauerländer Gebirgsverein, den Ruhrtalsperrenverein und weitere Behörden und Vereine zu einem langfristig angelegten, gemeinsamen Handeln zu bewegen. Zu diesem Zwecke haben sich die zwei Landkreise Soest und Hochsauerland nach zweijähriger konstruktiver Diskussion und Abstimmung im Jahr 1961 zum Zweckverband Naturpark Arnsberger Wald zusammengeschlossen. Seitdem erhalten und fördern sie den Naturpark als Erholungsgebiet für die Bevölkerung und als Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen.

Durch kontinuierliche aktive Arbeit im Naturpark kann sich der Arnsberger Wald heute als attraktives Ziel für Touristen aus nah und fern behaupten. Damit der Naturpark auch von den kommenden Generationen als Erholungsraum genutzt werden kann, arbeitet der Zweckverband unentwegt am Naturschutz, an Verbesserungen der Infrastruktur innerhalb des Waldes und an der Förderung umweltbildender Maßnahmen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.