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Region Villach Tourismus GmbH Interreg Alpe Adria Karavanke/Karawanken

Peraustraße 32, 9500 Villach
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TourNatur 2019 Hallenplan (Halle 6): Stand D39

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TourNatur 2019 Geländeplan: Halle 6

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Unterkünfte

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Unsere Produkte

Produktkategorie: Wander- und Trekkingreisen, Regionen

Der Panoramaweg Südalpen: Verborgene Schönheiten auf dem Weg quer durch die Karawanken

Das südliche Kärnten, genauer gesagt die Regionen Villach - Faaker See - Ossiacher See, die Carnica-Region Rosental und die Nachbarn in Slowenien haben etwas, worum sie viele beneiden. Hohe Berge, viel Sonne und ein mildes Klima, das ideal für Outdooraktivitäten ist. Da kommt der Panoramaweg Südalpen gerade recht, der die Karawanken und die Saualpe durchquert und seit diesem Jahr um vier Etappen erweitert wurde. Man muss kein Profialpinist dafür sein - wobei einige der 20 Etappen doch etwas anspruchsvoller sind - und wird, dank der aussichtsreichen Wege ohne Trubel und der berühmten Dreiländerküche, zum leidenschaftlichen Genuss-Weitwanderer.

 

Der Name sagt schon viel aus. Herrliche Aussichten auf der Südseite der Alpen, dazu mächtige Berge und reichlich Sonne. Quer durch die Karawanken, entlang der kärntnerisch-slowenischen Grenze, bis hinauf ins Steirische, das sind ideale Voraussetzungen für eine Weitwanderung, die gerne die Seiten wechselt, sich hüben wie drüben die besten Plätze aussucht. „Zwei kontrastreiche Gebirgszüge: einer wild und kühn, der andere sanft und lieblich. Der Panoramaweg Südalpen verbindet diese zu einem beeindruckenden Weitwander- und Höhenerlebnis. Definitiv ein Geheimtipp unter Österreichs Weitwanderwegen,“ schwärmt auch Andreas Kranzmayr von der Alpines Wandermanagement GmbH. Er hat den Gesamtweg im Zuge des Zertifizierungsprozesses für das österreichische Wandergütesiegel begangen und kennt alle Besonderheiten. 20 Etappen und 284 km bietet der Weg nun und verläuft gut zur Hälfte in den Karawanken. Als Anschluss an den Karnischen Höhenweg wurde er von West nach Ost in diesem Jahr um vier Etappen ab Thörl-Maglern durch den südlichen Teil der Region Villach - Faaker See - Ossiacher See verlängert. Weiter führt der Weg Richtung Osten in das vielbesungene Rosental, durch die Region Klopeiner See-Südkärnten und hinauf ins Lavanttal. Der Weg verwöhnt die Wanderer mit einsamen Pfaden über idyllische Almwiesen, schlängelt sich durch schattige Bergwälder und sorgt mit bezaubernden Dörfern, urigen Gasthäusern und majestätischen Aussichtspunkten für mehr als genug Abwechslung. Seine einzelnen Etappen führen grenzüberschreitend durch vier Regionen und zwei Länder, sind zwischen zehn und 21 Kilometer lang und bieten in Summe rund 16.000 Höhenmeter bergauf. Wem die eine oder andere Etappe zu anspruchsvoll ist, der überspringt sie und steigt später wieder ein.

 

In zehn Etappen quer durch die Karawanken

Nach dem Start in Thörl-Maglern quert der Panoramaweg Südalpen flache Wiesen und schlängelt sich ostwärts durch den Bergwald bis zum Wurzenpass. Zweites Tagesziel ist die Baumgartnerhöhe mit dem Baumgartnerhof oberhalb der Burgruine Finkenstein, deren Arena im Sommer Schauplatz hochkarätiger Kulturveranstaltungen ist. Outdoor-Abwechslung zum Wandern gibt es hier oben noch am Kanzianiberg, dem Kletterparadies. Die nächste und erstmals alpine Etappe führt weiter zum Mittagskogel, zu dessen Füßen der türkisblaue Faaker See im Sonnenlicht glitzert und zur Bertahütte, eine klassische und urgemütliche Schutzhütte. Eine schöne Tagestour mit Blick auf die mächtigen Julischen Alpen ist dann die Wanderung von der Bertahütte zum Rosenkogel über Bergwiesen und durch Buchenwälder weiter zur slowenischen Kahlkogelhütte. Danach führt eine lange, aber landschaftlich begeisternde Etappe zum Hochstuhl, dem höchsten Gipfel der Karawanken mit 2.239 Metern, und hinunter zum Tagesziel, der Klagenfurter Hütte. Tags darauf geht es durch die Wälder des Bodentals, vorbei an wunderschönen Plätzen mit klingenden Namen wie Märchenwiese, Meerauge und Tscheppaschlucht, in der die Urgewalt des Wassers hautnah zu spüren ist. Diese Etappen im Herzen der Karawanken sind nun alpiner und anspruchsvoller, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind auf jeden Fall gefragt. Das trifft auch auf den langen Weg vom Gasthof Deutscher Peter über den Eselsattel und den Pischenzasattel zum Koschutahaus zu. Spektakulär verläuft dann die nächste Etappe vorbei an den steilen Nordwänden der Koschuta bis zum Potoksattel und weiter nordwärts absteigend zum Gasthaus Terklbauer. Das Koschutamassiv und vor allem der Koschutnikturm wurden zu einem Anziehungspunkt für zahlreiche Bergsteiger. Waren sie noch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein sehr selten, hauptsächlich von Jägern, Prospektoren, Köhlern und wohl auch Schmugglern besuchtes Bergland, kam mit der Erschließung durch die alpinen Vereine und den Bau von Schutzhütten ein merkbarer Aufschwung. Die letzte Etappe dieser Karawanken-Durchquerung führt über den Schaidasattel zum besten Aussichtsberg in Unterkärnten, dem 2.139 Meter hohen Hochobir, bevor die Karawankendurchschreitung bei der Eisenkappler Hütte endet und der Panoramaweg weiter nach Südosten führt.

 

Auf Kärntner Wegen wandern und slowenisch speisen

Der spezielle Reiz dieser Karawanken-Tour lebt sehr von der Vielseitigkeit der Landschaft. „Das Besondere am Panoramaweg Südalpen ist für mich die Vielfalt und die Ursprünglichkeit. Der Weg beginnt am Schnittpunkt dreier Kulturen und ist geprägt von einer abwechslungsreichen Natur- und Kulturlandschaft“, so David Melcher vom Umweltbüro Klagenfurt und Referent für Wege und Hütten im Alpenverein, der die neuen Etappen am Panoramaweg Südalpen vergangenen Sommer erkundet hat. Und er hat auch gleich ein paar Tipps parat: Idyllische Täler und alte Bergbauernhöfe säumen den Weg ebenso wie alpine Attraktionen: Etwa der majestätische Mittagskogel, die wilde Tscheppaschlucht oder die malerische Märchenwiese im Bodental, die den Ruf hat, Kärntens schönste Bergwiese zu sein. Unterwegs bieten sich Abstecher zu den warmen Badeseen an.

Die Wanderung auf beiden Seiten der Grenze von Kärnten zu Slowenien macht auch bekannt mit unterschiedlichen Bräuchen und Traditionen und vor allem mit den Vorzügen der Dreiländerküche. Da sorgt die slowenische Küche dank der Einflüsse der Nachbarn in Österreich und Italien für schmackhafte Begegnungen, die sich wunderbar mit Kärntner Nudeln oder einem Reindling kombinieren lassen. Auch wenn die manchmal schwer auszusprechen sind, aber dass die populären Štruklji viel mit Topfenstrudel zu tun haben, ein Palačinke einer Palatschinke entspricht, dass Njoki den italienischen Gnocchi ähnlich sind, das lernen die Wanderer gerne und schnell. Selten ist ein Sprachkurs so verlockend und nahrhaft.

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Produktkategorie: Wander- und Trekkingreisen, Regionen

HÜTTENKULT

Der HÜTTENKULT der Region Villach - Faaker See - Ossiacher See startet durch

Hier findet jeder seinen Weg - ob familientaugliche Spaziergänge oder mehrstündige Touren - die Berge der Region bieten etwas für Jedermann - Kulinairk inklusive.
Der HÜTTENKULT stellt die Wanderregion und ihre kulinarische Vielfalt in den Mittelpunkt und zeigt, dass sich der Genussraum Villach ganzjährig besonders gut “erwandern” lässt. Denn es gibt wohl nichts Besseres, als nach einer schönen Tour mit Familie und Freunden in einer der HÜTTENKULT-Hütten einzukehren und sich mit den Schmankerln und Spezialitäten der Region verwöhnen zu lassen.
Insgesamt zehn Hütten in der Region Villach - Faaker See - Ossiacher See und zwei in den Nachbarländern Italien und Slowenien laden Wanderer ein bei ihnen vorbeizuschauen und sich für den weiteren Weg oder den Abstieg zu stärken:


Neugarten Almseehütte auf der GerlitzenPöllingerhütte auf der GerlitzenWalderhütte am Wöllaner NockGeigerhütte am Wöllaner NockSchwarzseehütte am VerditzRosstratten am DobratschHundsmarhof am DobratschGipfelhaus am DobratschBertahütte am MittagskogelDreiländereck Hütte am DreiländereckRifugio Zacchi an den Weißenfelser Seen (Italien)“Koča v Krnici” im Triglav Nationalpark (Slowenien)

Als besonderes Goodie und zusätzliche Motivation liegen in allen Tourismusinformationsbüros der Region sowie in den teilnehmenden Hütten die HÜTTENKULT-Sammelpässe auf, mit denen es tolle Preise zu gewinnen gibt. Mit dem HÜTTENKULT erlebst Du also nicht nur im Herbst einen kulinarischen Gipfelsieg nach dem anderen, er begleitet Dich das ganze Jahr über in den luftigen Höhen der Bergwelt der Region Villach - Faaker See - Ossiacher See.

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Produktkategorie: Regionen

Winter in der Urlaubsregion Villach

Genießen und erleben Sie einen einzigartigen Winterurlaub in den Skigebieten der Region Villach

Pistenzauber garantieren die Skigebiete Gerlitzen Alpe und Dreiländereck, die mit ihren schneesicheren Pisten beste Möglichkeiten für Anfänger und Profis bieten. Wer nicht zu den Skifahrern zählt, kann sich beim Tourengehen, Langlaufen oder Rodeln im Naturpark Dobratsch vergnügen. Oder Sie genießen die Herzlichkeit der Draustadt Villach.

Skispaß pur für die ganze Familie gibt’s auf der Gerlitzen Alpe. Das größte Skigebiet Mittelkärntens bietet neben breiten Abfahrten und einer der besten Skischulen des Landes auch jeder Menge Schnee: Dank modernster Beschneiungstechnik kann man hier, auf der Südseite der Alpen, bereits ab 1. Dezember und bis Anfang April Skifahren. Noch gemütlicher geht es im Familienskigebiet Dreiländereck bei Arnoldstein zu. Mit Pisten für Anfänger und Genussskifahrer, urigen Hütten und einer acht Kilometer langen Rodelbahn. Tipps für Tourengeher und Winterwanderer sind der Naturpark Dobratsch und die Alpen Arena.
Wer den Abend lieber entspannter angeht: Mit dem Skipass gibt’s 20 Prozent Ermäßigung in der KärntenTherme Warmbad-Villach, der modernsten Thermen-Erlebniswelt Österreichs. Außerdem laden der Villacher Adventmarkt mit seinem umfangreichen Kunst- und Kulinarikangebot zu einem Besuch der Draustadt.

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Über uns

Firmenporträt

Willkommen in der Urlaubsregion
Villach - Faaker See - Ossiacher See
Vier Erlebnisräume - ein Urlaubsgefühl.

Oben auf der Alm genießt man den Ausblick über die Alpe-Adria Bergwelt, unten glitzert das Wasser der bis zu 26 Grad warmen Seen in der Sonne. Natur und Sport, Kultur und Genuss: Die Region am Dreiländereck zu Italien und Slowenien macht jeden einzelnen Urlaubstag zu einem besonderen.

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