Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

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TourNatur 2019 Hallenplan (Halle 6): Stand A17

Geländeplan

TourNatur 2019 Geländeplan: Halle 6

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Produktkategorie: Naturtourismus, Regionen, Fremdenverkehrsverbände

Inseln Rügen und Hiddensee

Rügen - die größte Insel Deutschlands besticht mit feinsandigen Stränden, mondänen Seebädern und imposanten Kreidefelsen. Ihre kleine Schwesterinsel Hiddensee überzeugt mit natürlichem, unverfälschtem Charme.

Inselvielfalt – landschaftliche Traumkulissen
Vornehme Bäder und immer noch bescheidene Fischerdörfer, Steilküsten aus schneeweißer Kreide und Strände mit feinem Sand, schnurgerade Alleen und wilde Sanddornhecken, steinalte Hünengräber und hundertjährige Leuchttürme, gespenstische Buchenwälder und blanke Seen - Rügen gehört heute wohl vor allem wegen seiner Vielfalt und wegen seiner Einzigartigkeit zu den beliebtesten Ferienzielen in Deutschland. Ein gut ausgebautes Wander- und Radwegenetz Naturfreunde, die weitgehend unberührte und ursprüngliche Landschaft zu erkunden und Wassersportler finden hervorragende Bedingungen zum Segeln, Surfen oder Tauchen.

Rügens kleine Schwester – Hiddensee
Von Rügens Westküste ist es nur ein Flügelschlag bis zur traumhaften Insel Hiddensee. Das autofreie Eiland misst an seiner schmalsten Stelle nur 125 Meter, bietet dafür aber auf 17 Kilometern Länge eine unvergleichliche Vielfalt. Vom Leuchtturm an der Steilküste des Dornbusches blickt man über den malerischen Ort Kloster und den Hafen von Vitte bis zur blühenden Heide im Süden.

Inselbaukunst: Weiße Perlen und tanzende Hyparschalen
Rügen ist berühmt für seine herrschaftlichen Strandvillen, schwungvollen Schalenbauten und ehrwürdigen Seebrücken. Sie erinnern an die Zeit, in der die größte Insel Deutschlands zum mondänen Badeparadies wurde.

  • Sellin: Sommerfrische für die Augen
Beim Flanieren durch die Selliner Wilhelmstraße durchströmt die Gäste das Gefühl der Sommerfrische, ausgelöst durch die gesunde Ostseeluft und den Anblick der schmucken Häuser mit ihren Erkern, Türmchen und verzierten Veranden. Das muss auch Albert Einstein empfunden haben, während er im Juli 1915 im Haus „Johanneshorst“ Quartier genommen hatte. Der Beweis für seine Relativitätstheorie gelang ihm, so heißt es, erst nach dem Aufenthalt in Sellin.

  • Binz: Zukunft trifft Vergangenheit
Im größten Seebad der Insel stehen prächtige Villen in friedlicher Koexistenz zu den skulpturalen Schalenbeton-Bauten des visionären Binzer Landbaumeisters Ulrich Müther. Sein 1981 erbauter Rettungsturm am Strandzugang 6 erinnert an ein UFO und ist heute Kult. Ebenfalls sehenswert: das wohl schönste der drei denkmalgeschützten Wolgasthäuser auf Rügen, die Villa „Undine“ an der Binzer Strandpromenade.

  • Sassnitz: Seebad von Welt
Johannes Brahms, Theodor Fontane – von ihm stammt der Satz: „Nach Rügen reisen heißt nach Saßnitz reisen“ – und die Kaiserin Auguste Viktoria verbrachten in Sassnitz ihre Sommer. Die heutigen Gäste des Erholungsorts finden einen Mix aus alten Fischer- und Bauernkaten, klassizistischen Prachtbauten sowie modernen Bauwerken wie die „Kurmuschel“ von Ulrich Müther an der Sassnitzer Promenade vor.

  • Baabe: klein und fein
Im Ostseebad Baabe finden sich noch etliche Reetdachhäuser: eine Reminiszenz an die Ursprünge als Fischerdorf mit seiner kleinteiligen Bebauung. Ein Gebäude ragt dennoch heraus: die ehemalige Gaststätte und Disco „Inselparadies“ – eine weitere Kreation von Ulrich Müther.

  • Putbus: Circus und Theater
Als Fürst Wilhelm Malte die Stadt Putbus gründete, schuf er ein einmaliges Ensemble aus Architektur, Kunst und Landschaft. So wird der Circus von einer Vielzahl klassizistischer Häuser umsäumt. Nur wenige Meter entfernt erstrahlt das einstige Residenztheater von 1821 in neuem Glanz, das am längsten durchgängig bespielte historische Theater in Mecklenburg-Vorpommern.

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Produktkategorie: Naturtourismus, Regionen, Fremdenverkehrsverbände

Insel Usedom

Die Sonneninsel Usedom ist seit jeher für Badevergnügen an der Ostsee berühmt. Doch auch Natur- und Kulturfreunde, Wassersportler und Ausflüger kommen hier nicht zu kurz.

Wie die Perlen auf einer Kette reihen sie sich am Strand der Insel auf: Usedoms Seebäder, eins schöner als das andere. Dahinter ein schattiger Wald - schnell wird klar, was das Eiland zum Ferienparadies macht. Bereits Ende des letzten Jahrhunderts erwärmten sich Adel und Aristokratie für die Sommerfrische auf dem schmalen, von Ostsee und Achterwasser umspülten Land. Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin durften gelegentlich sogar Wilhelm II. begrüßen, weshalb sie heute noch als die "Kaiserbäder" gelten.

Hinter liebevoll restaurierten Fassaden verbergen sich komfortable Hotels und gemütliche Pensionen. Hinzugekommen sind moderne Kureinrichtungen und zum Beispiel die Ostseetherme in Heringsdorf - eine Badelandschaft mit zahlreichen therapeutischen Einrichtungen. Aktive Erholung versprechen der parallel zum Strand verlaufende Radweg sowie das grüne, mit blauen Seen durchwebte Hinterland.

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Produktkategorie: Naturtourismus, Regionen, Fremdenverkehrsverbände

Mecklenburgische Seenplatte - Urlaub im Land der 1.000 Seen

Über 1.000 Seen und Deutschlands größter See fügen sich in dieser Region zu einem wahren Eldorado für Wassersportfans zusammen - ob beim Paddeln, dem Urlaub auf dem Hausboot oder zum Segeln.

In der Mecklenburgischen Seenplatte ist man eigentlich stets auf dem Wasser. Schließlich gilt das Revier als Europas größtes geschlossenes Seengebiet. Praktisch hinter jedem Hügel und jedem Wald glitzert ein Gewässer. Die über 1000 Seen und die sie verbindenden Flüsse laden zu Exkursionen auf dem Wasser ein. Die Kulisse eines solchen Abenteuers ist ebenso abwechslungsreich wie eindrucksvoll, die Landschaft üppig und die Natur geschützt. Ganz besonders gilt dies natürlich für den "Müritz-Nationalpark" sowie die Naturparke "Nossentiner/ Schwinzer Heide" und "Feldberger Seenlandschaft". Und zwischen der ursprünglichen Natur liegen verträumte Dörfer und verwinkelte Kleinstädte, charmante Gutshöfe und verwunschene Schlösser.

Und wann haben Sie das letzte Mal ausgiebig die Sterne beobachtet? Keine Lichtverschmutzung trübt den Blick in den schier endlosen Nachthimmel über der Mecklenburgischen Seenplatte, welcher besonders im Herbst und Winter zum ausgedehnten „Baden“ im leuchtenden Sternenmeer einlädt.

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Produktkategorie: Naturtourismus, Regionen, Fremdenverkehrsverbände

Vorpommern

Die Hansestadt Greifswald und malerische Landschaften inspirierten einst Romantiker zu meisterhaften Kunstwerken.

Breite Sandstrände, Naturstrände und versteckte Badebuchten mit Wellen und Wiesen, Muscheln und Schilf säumen Strelasund, Bodden, Peenestrom und Stettiner Haff. Hafenstädtchen und Fischerdörfer verbreiten maritime Romantik. Im Landesinneren winden sich Flüsse wie Peene, Recknitz und Tollense durch eine Landschaft wie aus vergangenen Zeiten.

Alleen stellen einen Großteil der Landwege durch die zeitweise schwedische und später preußische Provinz. Hinter den schattenspendenen Baumreihen sieht man sie: Alte Gutshäuser und Schlösser, fein herausgeputzt, oder restaurierte Dorfkirchen und umwachsene Ruinen. Sie sind malerische Wegmarken zwischen traditionsreichen Hansestädten und verträumten Dörfern.

Vorpommern: Die Ruhe in Region
Sanfte Naturerlebnisse, gelassene Persönlichkeiten, entspannte Segeltörns und nachhaltige Hotellerie im Lagunenrevier am Stettiner Haff.

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