Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH

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Dieser Aussteller ist Mitaussteller von
TourNatur "Erlebnis Natur- Entdecke Deine Naturlandschaft"

Hallenplan

TourNatur 2019 Hallenplan (Halle 6): Stand G23

Geländeplan

TourNatur 2019 Geländeplan: Halle 6

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Produktkategorien

  • 01  Wandern/Trekking/Tourismus/Outdoor Ausrüstung
  • 01.02  Wander-/Trekking Tourismus
  • 01.02.02  Naturtourismus

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Produktkategorie: Naturtourismus

7 auf einen Streich

Kein Märchen, aber eine märchenhafte Wanderung

Nein, kein Märchen. Dafür aber eine Wanderung durch einen verführerisch und manchmal auch märchenhaft wirkenden Landschaftsgarten. Begleiten Sie mich bei dieser Tour zu sieben ganz unterschiedlichen Maaren im Natur- und Geopark Vulkaneifel.

Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: ihre Entstehungsgeschichte in einer „feurigen“ Zeit, als in der Vulkaneifel der Kampf der Elemente tobte und das jüngste Vulkangebiet Deutschlands sein Gesicht erhielt. Heute präsentieren sich die wassergefüllten Maare wie eine ruhende Seele inmitten einer harmonischen Landschaft die uns Kraft und Geborgenheit gibt. Neben wohl dosierten Informationen zu dieser geologisch- und biologischen Vielfalt bleibt Zeit für Muße und Besinnung. Kommen Sie mit zu meinen „Seelenplätzen“. Lassen Sie sich zugleich erden und verzaubern, und das mit allen Sinnen. Was Sie bei dieser Tour brauchen sind gute Wanderschuhe, (evtl. Wanderstöcke) Zeit, Kondition, Rucksackverpflegung und viel Muße. Den Fotoapparat sollten Sie ebenso nicht vergessen.

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Produktkategorie: Naturtourismus

Wanderwege Eifel: Der Eifelsteig

313 km ist der Wanderweg Eifelsteig lang und führt dabei quer durch die Eifel von Aachen, der Krönungsstadt Kaiser Karls des Großen bis in die römische Kaiserstadt Trier. Wo "Fels und Wasser Dich begleiten" ist das Motto des Eifelsteiges, die immer wiederkehrende Kombination von beidem ist ureigenes Wesensmerkmal und begleitet einen fortwährend auf seiner Wandertour durch die Eifel. Ergänzt wird der Premiumwanderweg durch seine Partnerwege - die Partnerwege NRW und die Vulkaneifel-Pfade.


Im Norden, wo der Wanderweg beginnt, sind die Berge noch Hügel und laufen ins flache Land aus. Die ersten Etappen sind geprägt von der Hochmoorlandschaft des Hohen Venns und den haushohen Buchenhecken, die als Windschutz dienen. Weiter geht es durch den Nationalpark Eifel mit Felspassagen und Mischwäldern bis zur Staumauer der Urfttalsperre.

Hinauf geht es auf die Dreiborner Hochfläche mit der ehemaligen NS-"Ordensburg" Vogelsang und wieder hinab zur Urft, die nach Gemünd führt. Vorbei an der römischen Wasserleitung nach Köln verläuft der Weg Richtung Blankenheim, wo kurz darauf die Grenze zwischen NRW und Rheinland-Pfalz überschritten wird.

Nun prägt der Vulkanismus der Westeifel das Landschaftsbild. Herausragende Naturschauspiele sind der wachsende Wasserfall Dreimühlen, die Dolomitfelsen in Gerolstein und natürlich die blauen Augen der Eifel, die Maare. Auf dem Weg ab Daun verläuft der Eifelsteig auf dem schon bekannten Lieserpfad, bevor er ins Tal der Salm und weiter südwestwärts Richtung Kylltal abbiegt. Nach Kordel verlassen wir das Kylltal und gelangen über Burg Ramstein zu einer Attraktion mitten im Wald, der Genovevahöhle. Eine beeindruckende Höhle im rotgelben Sedimentgestein. An den Buntsandsteinfelsen oberhalb der Mosel führt der Eifelsteig von Biewer zum Endpunkt der Wandertour nach Trier.

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Unterwegs im Land der Maare und Vulkane

Vom Staatsbad Bad Bertrich an der Mosel bis hin zum Goldberg bei Ormont an der belgischen Grenze erstreckt sich quer durch die westliche Eifel eine Landschaft, die ihresgleichen europa-, gar weltweit nicht noch einmal wieder findet.
Einen aktiven Vulkan gibt es hier z. Z. zwar nicht aber das bisherige vulkanische Geschehen hat nicht zu übersehende Spuren hinterlassen und die Landschaft zu einem Lehrbuch der Erdgeschichte gemacht. Wann es noch einmal zu einem Ausbruch kommen wird, wissen wir nicht. Die geologischen Voraussetzungen hierfür sind noch gegeben und die Vulkanologen sind sich einig, der Vulkanismus hat in der Eifel nur eine Ruhepause eingelegt, er ist nicht erloschen.

Doch nicht nur für die Vulkanforscher und Geologiefans aus aller Welt ist die Vulkanregion des „Westeifeler Vulkanfeldes“ ein begehrtes Ziel und Objekt für die unterschiedlichsten Forschungsvorhaben, auch in touristischer Hinsicht hat diese Region unter der Bezeichnung „Vulkaneifel“ die Aufmerksamkeit vieler Gäste erreicht. Vulkankegel, Mineralwasserquellen, eine einzigartige Dichte an Naturphänomenen und ganz besonders die Maare sind die Anziehungspunkte dieser Landschaft im Herzen Europas. Mit den Dauner Maaren und dem Vulkansystem Mosenberg-Meerfelder Maar wartet die Vulkaneifel mit gleich zwei Geo-Standorten auf, die als „Deutschlands bedeutendste Geotope“ ausgezeichnet wurden.

Die Region hat es sich zur Aufgabe gemacht Erd- bzw. Geowissenschaften und den Tourismus mit einander zu verbinden und damit Impulse in die verschiedensten Bereiche auszusenden, sei es in die Gastronomie, Kunst, Kultur, Sport oder Freizeit. Mit einer stärkeren Fokussierung auf das geologische Erbe der Landschaft, ohne dabei die Integrität der belebten Natur aus dem Auge zu verlieren, möchte der Natur- und Geopark Vulkaneifel einen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung der Region leisten.

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